Vernetzter Einkauf
Kosten sparen mit elektronischer Beschaffung
Vertrautes Gefühl: Sie durchforsten einen Katalog, bestellen, freuen sich über den niedrigen Preis - und ärgern sich später, weil Sie den Artikel woanders billiger entdeckt haben. Wer das vermeiden will, sollte auf die elektronische Beschaffung setzen.
Die elektronische Beschaffung (E-Procurement) steht für das Einkaufen und Verwalten von Waren und Dienstleistungen über das Internet – beispielsweise über Online-Shops oder elektronische Marktplätze. Die grundlegende Idee dahinter: An die Stelle der gewohnten, Papier-lastigen Beschaffung tritt ein durchgängiger elektronischer Ablauf.
Optimierter Einkauf, geringere Kosten

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Im Internet finden Sie das günstigste Angebot - wenn Sie systematisch suchen. | Vorteile ergeben sich durch die elektronische Beschaffung vor allem für kleinere Unternehmen: Sie können die Einkaufskosten laut einigen Studien um bis zu 80 Prozent senken.
Außerdem sorgt der auto-matisierte Erwerb für weniger Arbeits- und Wartezeiten: Das Ausfüllen von Formularen und das Einholen von Freigaben beim Vorgesetzten entfällt. Das entlastet Beschaffende und Lieferanten. |
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:
- besserer Vergleich von Lieferanten und Preisen
- einfaches Erschließen neuer Beschaffungsquellen
- reduzierter Arbeitsaufwand, besonders beim Beschaffen von Kleingütern wie Büromaterialien (C-Güter)
- reduzierte Einkaufspreise bei A-Gütern
- schnelleres Abwickeln von Bestellungen
- bessere Kontrolle der Bestellvorgänge durch elektronische und sofortige Dokumentation
- geringere Lagerkosten, da weniger Lagerbestände benötigt werden
- Rund um die Uhr-Bestellung
- Sonderrabatte
Pluspunkt in der Produktion: Es lässt sich sofort prüfen, ob eine Ware verfügbar ist, ein Ersatzprodukt bereit liegt oder doch lieber ein anderer Lieferant gesucht werden muss.
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- Ein Beispiel
- Formen der elektronischen Beschaffung