10.11.2009 - Schon zu Beginn 2010 soll die Arbeitgeberumlage für das Insolvenzgeld steigen, die die Firmen an die Bundesagentur für Arbeit (BA) zahlen.
Das gehe aus einer Verordnung des Bundesarbeitsministeriums hervor, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.).
Höherer Teil der Bruttolöhne an die BA Demnach müssen die Unternehmen dann 0,41 statt 0,1 Prozent der Bruttolöhne als Umlage an die BA zahlen. Damit würden die steigenden Ausgaben für Arbeitnehmer insolventer Betriebe finanziert.
Laut F.A.Z. rechnet die Bundesregierung in diesem und im nächsten Jahr mit Ausgaben in Höhe von 1,7 Milliarden Euro für das Insolvenzgeld. (uqrl)