04.11.2009 - Ein Drittel aller Arbeitsunfälle sind auf Alkohol- oder Drogenmissbrauch zurückzuführen.
Das habe der Beiratsvorsitzende der Arbeitsschutzmesse A+A, Gerd Zeisler, gesagt, schreibt die Tageszeitung Die Welt. Deshalb gebe es trotz vieler Konzepte zum Umgang mit Sucht-Erkrankungen noch Handlungsbedarf.
Weniger Unfälle in der Krise Nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung habe es im ersten Halbjahr 2009 rund 430.000 Arbeitsunfälle gegeben. Das seien zehn Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2008.
Das gute Ergebnis könne jedoch vor allem auf die Kurzarbeit zurückgeführt werden. (uqrl)