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Mitarbeiter-Führung

Fünf Regeln für ein gutes Verhältnis mit den Mitarbeitern

16.10.2009 - Mitarbeiter schieben Frust im Büro oft ihrem Chef in die Schuhe. Hier erfahren Sie, wie Sie als Vorgesetzter dem Ärger vorbeugen.
Die Mehrheit der Beschäftigten ist unzufrieden mit dem Chef. Das gehe aus mehreren Studien hervor, schreibt computerwoche.de.

 

Das IT-Portal gibt fünf Ratschläge für die Mitarbeiterführung – zusammengestellt aus dem Buch "Ohne Chef ist auch keine Lösung" von Volker Kitz und Manuel Tusch.

1. Vergüten Sie angemessen
Der Job ist ein Tausch von Arbeit gegen Geld – und der sollte für beide Seiten gerecht sein: Der Mitarbeiter zeigt nur dann vollen Einsatz, wenn die Bezahlung angemessen.

Machen Sie das Gehaltsgefüge transparent, damit der Mitarbeiter das überprüfen kann.

2. Erkennen Sie gute Leistungen an
Lob und Anerkennung spornen Mitarbeiter zu Höchstleistungen an – gehen Sie also ruhig großzügig damit um.

Sie müssen dem Mitarbeiter nicht gleich für jeden Handgriff ein Denkmal setzen – aber ein kurzes Dankeschön als Reaktion auf eine E-Mail mit Arbeitsergebnissen gehört dazu. Das ist höflich und vermittelt dem Mitarbeiter, dass seine Arbeit honoriert wird.

3. Seien Sie ansprechbar
Nehmen Sie sich die Zeit, um Arbeitsaufträge verständlich zu erklären. Denn Ihre Mitarbeiter können keine Gedanken lesen.

Sie bezahlen am Ende doppelt, wenn der Mitarbeiter erst einmal in die falsche Richtung arbeitet. Reagieren Sie darum auch nicht genervt auf Nachfragen.

4. Bleiben Sie offen und ehrlich
Seien Sie stets aufrichtig über Perspektiven der Mitarbeiter, die Situation des Unternehmens und die Hintergründe Ihrer Entscheidungen.

Das trägt dazu bei, dass sich die Belegschaft mit dem Unternehmen identifiziert – und sich entsprechend engagiert.

5. Seien Sie menschlich
Halten Sie sich stets an die elementaren Umgangsformen und Höflichkeitsregeln – ob in Meetings, E-Mails oder in der Kaffeeküche.

Ihre Mitarbeiter sind keine Personalnummern mit Namenskürzel, sondern Menschen mit eigenem Charakter und Hintergrund – und sie wollen auch so behandelt werden. (uqrl)
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