27.11.2008 - Adobe Reader ist der Vorreiter, um Text-Dokumente ins PDF-Format umzuwandeln. Jetzt bekommen Nutzer eine größere Auswahl angeboten: Foxit Reader und PDF-XChange.
Das bekannteste Programm, um Texte ins PDF-Format umzuwandeln, sei Adobe Reader, berichtet das Handelsblatt.
Damit könnten Nutzer aller wichtigen Betriebssysteme PDF-Formate öffnen und ausdrucken. Der Nachteil des Adobe Reader: Er sei teuer und oft langsam.
Laut Handelsblatt gibt es nun weitere Alternativen: Foxit Reader und PDF-XChange.
Foxit Reader Der Foxit Reader für Windows-Rechner sei deutlich schneller als der Adobe Reader. Er komme auch mit großen PDFs problemlos zurecht – ein weiterer Vorteil gegenüber Adobe Reader.
Bisher ein Nachteil: Der neue Reader besitzt laut Handelsblatt nicht alle Funktionen. Daher sei bis jetzt nur das Öffnen, Durchsuchen und Ausdrucken von PDF-Dokumenten möglich.
PDF XChange Ebenfalls neu und kostenlos ist der PDF-XChange Viewer. Dieser biete mehr Funktionen als der Foxit Reader. Das Besondere: Mit ihm könnten PDFs sogar bearbeitet werden. Dies ist laut Handelsblatt auch mit dem Adobe Reader möglich. Der XChange Viewer sei jedoch kostenlos.
Zudem könnten einzelne Textpassagen markiert und in andere Anwendungen übernommen werden. Praktisch: Mit dem PDF-XChange würden einzelne PDF-Seiten mühelos in ein Grafik-Format exportiert. (uqrl)