02.03.2010 - 2009 waren Notebooks um 61 Prozent und Desktop-PCs um knapp 59 Prozent billiger als 2005.
Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Computermesse CeBIT in Hannover mit.
Geringere Preise für IT-Elemente Deutlich gesunken seien auch die Einfuhrpreise für Elemente, die in IT-Produkte eingebaut werden. So seien die Importpreise für Festplatten zwischen 2005 und 2009 um 71 Prozent zurückgegangen, Prozessoren hätten sich um knapp 65 Prozent verbilligt.
Bei Arbeitsspeichern seien die Importpreise in diesem Zeitraum sogar um mehr als 82 Prozent gesunken. Allerdings sei hier die preisliche Talfahrt überwunden: Im Dezember 2009 waren die Preise Destatis zufolge durchschnittlich 36 Prozent höher als im Dezember 2008.
Immer mehr Leistung Die technische Entwicklung der Computer-Hardware sei gegenüber 2005 rasant vorangeschritten: 2005 habe die Kapazität eines Notebook-Arbeitsspeichers noch bei durchschnittlich 512 MB gelegen. 2009 seien es 2.048 MB gewesen.
Ähnlich rasante Entwicklungen sind laut Destatis für alle Arten von Computer-Hardware zu beobachten. (uqrl)