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Die wichtigsten Formen der Lebensversicherung

Die klassische Lebensversicherung spielt nach wie vor eine zentrale Rolle bei der Altersvorsorge. Wer einen Vertrag abschließen will, muss sich im Varianten-Dschungel aber erst einmal zurechtfinden.
In der Regel sichert ein Versicherter mit einer Lebensversicherung seinen Ruhestand oder seine Hinterbliebenen im Todesfall ab.



Weitere Gründe für eine Lebensversicherung sind zum Beispiel die Absicherung von Immobilien-Finanzierungen, die Anlage größerer Geldsummen, die Bildung einer Ausbildungsrücklage für die Kinder oder steuerliche Vorteile.

Lebensversicherungen werden in verschiedenen Grundformen oder als Kombinationen davon angeboten. Im Vertrag wird eine Leistung vereinbart, die im festgelegten Versicherungsfall ausgezahlt wird.

Wichtig: Vorausschauend denken.
Bild: fotodisc

Kombinieren erlaubt
Der häufigste Versicherungsfall ist der Tod des Versicherungsnehmers (Todesfall-Versicherung). In diesem Fall erhalten die Hinterbliebenen des Verstorbenen eine vorher vereinbarte Prämie.

Diese Form wird oft kombiniert mit der Absicherung des Erlebens eines bestimmten Zeitpunktes (Erlebensfall-Versicherung): Erreicht der Versicherte ein festgesetztes Alter, erhält er die Auszahlung zur Sicherung seines Lebensabends.

Typische Zusatzversicherungen sichern zum Beispiel den Fall einer Berufsunfähigkeit, eines Pflegefalls oder einer Heirat (Aussteuer-Versicherung) ab.


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- Unterscheidungsmerkmale der Lebensversicherung
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