Sünde 3: Die Finanzierung ist lückenhaft
Ohne Finanzpuffer ist schon vielen Gründern die Luft ausgegangen, schreibt das Gründermagazin. Vor allem müssen Verzögerungen einkalkuliert werden, denn man sollte als Gründer nicht davon ausgehen, dass die ersten Kunden sofort bezahlen. Nach Angaben des Instituts für Mittelstandsforschung führen gerade solche unbezahlten Rechnungen in 68 Prozent zur Insolvenz, wie StartingUp zitiert.
Um hier eine Pleite zu vermeiden, sollten Gründer die Einnahmen den Ausgaben detailliert gegenüber stellen sowie den daraus resultierenden Bedarf oder finanziellen Überschuss ermitteln.
Sünde 4: Markt und Wettbewerb werden unterschätzt
Rund 60 Prozent aller Gründer analysieren laut StartingUp ihren Markt nicht ausreichend. Eine Idee sei selten wirklich neu. Wenn es bereits andere Unternehmen mit einem ähnlichen Produkt oder Dienst im Angebot gebe, müssten sich die Gründer über Alleinstellungsmerkmale Gedanken machen. Eine konkrete Analyse der Leistungen der Wettbewerber und Anforderungen der Kunden sei nötig, um das Besondere an der Gründungsidee herauszuarbeiten.
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