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Die sieben häufigsten KMU-"Sünden" im Umgang mit der Presse

Informationen verweigern, den Falschen ansprechen oder Artikel vorab verlangen: Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wissen nicht, wie Pressearbeit funktioniert oder was Journalisten interessiert. Welche Fehler Sie vermeiden sollten, wenn Sie einen guten Draht zur Lokal- und Fachpresse herstellen wollen, erfahren Sie hier.
"Kleine und mittlere Unternehmen verwechseln ständig Werbung, Pressearbeit und Public Relations oder setzen es gleich", berichtet der Journalist Fred Schütz im Unternehmermagazin ProFirma.

Schütz bietet seit 2004 bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Pirmasens in Rheinland-Pfalz einen regelmäßigen Sprechtag für Mittelständler an. "Da fängt man bei Adam und Eva an", so Schütz. Dass Anzeigenabteilung und Redaktion eines Verlages getrennte Bereiche sind mit unterschiedlichen Verantwortlichkeiten und Konzepten, sei vielfach unbekannt.

Werbung ODER Berichterstattung

Die Anzeigenabteilung verkauft gegen gutes Geld Anzeigenraum, die Redaktion produziert nach den Kriterien des unabhängigen Journalismus Artikel, die der Leserschaft gefallen sollen und nicht etwa bestehenden oder potenziellen Anzeigekunden.

Wer Werbung schalten will, ist in der Redaktion fehl am Platz. "Ein Unternehmer erreicht Journalisten nur, wenn er deren Spielregeln anerkennt", stellt Schütz klar.

Auf der nächsten Seite lesen Sie:
Das kleine Sündenregister für falsche Pressearbeit, Teil 1


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