Zurück zur Übersicht
Betriebsprüfung: Was kontrolliert wird und wie Sie teure „Steuerfehler“ vermeiden können
Im Jahr 2005 mussten deutsche Unternehmen nach Betriebsprüfungen über 13 Milliarden Euro Steuern nachzahlen.
Immerhin eine knappe Milliarde steuerten kleine Unternehmen bei.
Kleine Unternehmen werden stichprobenartig und bei Verdachtsmomenten geprüft, zum Beispiel, wenn sie über Jahre Verluste ausgewiesen haben oder die veranlagten Gewinne nicht
dem Branchendurchschnitt entsprechen.
Kommt der Prüfer in Ihren Betrieb, hat er Anspruch auf Einsicht in alle steuerlich relevanten Unterlagen. Welche Steuerarten und welche Zeiträume er prüft, entscheidet das Finanzamt
und informiert Sie zwei Wochen vorher.
Zu den größten Nachzahlungen kommt es bei der Einkommenssteuer. Häufig werden von den Unternehmen zu geringe Gewinne ausgewiesen und versteuert, zum Beispiel, weil ungenutzte Rücklagen als Kosten bilanziert wurden.
Mehr über den Ablauf einer Betriebsprüfung in kleinen und mittleren Unternehmen und die häufigsten Fehler bei der Buchführung finden sie auf MittelstandDirekt im Artikel "Steuern: Die sieben wichtigsten Fragen zur Betriebsprüfung .
Zum Artikel "Steuern: Die sieben wichtigsten Fragen zur Betriebsprüfung"
Exklusiv-Meldung als PDF-Dokument