Drei Grundregeln für den optimalen Versicherungsvertrag
Versicherungsnehmer sollten immer einen "Existenz-Test" machen, schreibt die Deutsche-Handwerks-Zeitung.de: Wäre ein möglicher Schaden in der gewählten Versicherungsart ohne Versicherung wirklich Existenz-bedrohend?

Das Portal hat daher drei "goldene Regeln" für den optimalen Versicherungsschutz aufgestellt:

1. Zeit lassen für Erklärungen
Die meisten Versicherungs-Abschlüsse lassen genug Zeit, um sie noch einmal gründlich zu durchdenken.

Deshalb sollten Sie keinen Versicherungs-Vertrag sofort nach der Beratung unterschreiben.

Lassen Sie sich genau erklären, was im "Kleingedruckten" steht. Denn diese Vertrags-Bestandteile regeln das Wichtigste: Wann es Geld gibt und wann die Kasse nicht zahlt.

Ihr Berater sollte in der Lage sein, Ihnen auch schwer verständliche Passagen zu übersetzen.

2. Versicherungs-Zeitraum bedenken
Das neue Versicherungsrecht räumt eine Kündigungsmöglichkeit bei allen Verträgen nach drei Jahren ein.

Bei manchen Versicherungen macht ein langer Zeitraum Sinn, zum Beispiel bei der Berufsunfähigkeit.

Eine Hausratversicherung können Sie dagegen jedes Jahr neu abschließen – ohne Nachteile für Sie.

3. Richtige Angaben machen
Beantworten Sie Fragen wahrheitsgetreu! Wenn Falsch-Angaben auffliegen, verlieren Sie Ihren Versicherungsschutz, weil die Versicherung den Vertrag anfechten wird.

Damit stehen Sie ohne den Schutz da, den Sie eigentlich haben wollten. (uqrl)
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