Die drei Hauptquellen der Gründer-Finanzierung

Gründungskapital

03.01.2011 - Den meisten deutschen Gründern fehlt eigenes Geld, um ihr Unternehmen erfolgreich anzuschieben. Gründer zapfen vor allem drei externe Quellen an.

Laut dem Wirtschaftsmagazin Wirtschaftswoche gibt es genug Geldquellen in Deutschland für Gründer. Diese Quellen seien die drei wichtigsten:

1. Geld vom Staat

Deutschland ist ein Förderparadies. Trotzdem wurden seit 2007 beispielsweise nur 1.052 Exist-Gründerstipendien beantragt, davon 581 bewilligt.

2. Geld von Banken

Rund 60 Prozent der Gründer nehmen Kredite für ihr Vorhaben auf. Nur vier Prozent greifen auf Risikokapital zurück – auch, um keine Anteile am Unternehmen abzugeben.

3. Geld von Business-Angels

Etwa 5.000 so genannte Business-Angels sind deutschlandweit in 40 Netzwerken organisiert. Insgesamt investieren sie 200 bis 300 Millionen Euro jährlich in junge Start-ups. 


(uqrl)

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