Mit bewährten Geschäftsideen starten

Franchise-Gründung

Franchise-Nehmer haben es leichter als "normale" Gründer: Sie profitieren von Erfahrungen anderer Franchise-Nehmer, von Controlling-Tools und von einer bekannten Marke. Jedoch tummeln sich schwarze Schafe unter den Franchise-Gebern.

Franchise-Nehmer starten mit einem bewährten Konzept: Der Franchise-Geber stellt dem Gründer die Nutzung seines Geschäftskonzeptes zur Verfügung. Den Gründer kostet das meistens eine Einstiegsgebühr ab 5.000 Euro – je nach Bekanntheit der Marke und den vereinbarten Leistungen. Jedes fünfte Franchise-System verlangt mehr als 15.000 Euro Einstiegsgebühr. 14 Prozent verzichten laut dem Deutschen Franchise-Verband ganz auf diese Investitionskosten.

Netzwerk und Marke gegen Gebühren

Der Franchise-Nehmer führt monatlich zwischen 1 und 15 Prozent seines Umsatzes an den Franchise-Geber ab. Manche Franchise-Geber erheben außerdem Marketing-Gebühren, etwa für überregionale Werbekampagnen.


Im Gegenzug profitiert der Franchise-Gründer von:

  • der Bekanntheit der Marke
  • Anfangsschulungen oder mehrwöchigen Trainee-Programmen
  • dem Kontakt-Netzwerk des Franchise-Systems
  • Controlling-Unterstützung
  • überregionaler Werbung
  • Einkaufsvorteilen.




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