Mit Factoring gewinnt ein Unternehmen zusätzliche Liquidität aus seinen Außenständen. Wie es funktioniert und was Sie über den Forderungsverkauf wissen sollten, lesen Sie hier.
Nach Leistung an die gewerblichen Abnehmer, werden die zugehörigen Rechnungsdaten an die Factoringgesellschaft übermittelt (1). Diese kauft die Forderungen im Rahmen vorab definierter Kauflimite an. Mit diesem Forderungsankauf übernimmt die Factoringgesellschaft das volle Ausfallrisiko (2). Bis zu 90 Prozent des Kaufpreises werden dem Unternehmen sofort ausbezahlt.
Der Rest wird zunächst als Sicherheit für eventuelle Rechnungskürzungen seitens der Abnehmer einbehalten (3). Dieser Sicherheitseinbehalt wird bei Zahlung durch den Abnehmer (4) oder spätestens 120 Tage nach Fälligkeit ausgezahlt (5). Beim Full-Service-Verfahren übernimmt die VR FACTOREM das gesamte Forderungsmanagement, inklusive Mahn- und Inkassowesen (6).
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