Social-Media-Manager sind gefragt. Welche Aufgabengebiete die Web-2.0-Spezialisten bearbeiten und welchen Mehrwert sie dadurch erbringen, verrät diese Checkliste.
Der Hightech-Verband Bitkom nennt die drei zentralen Aufgaben eines Social-Media-Managers:
Der Social-Media-Manager entwickelt Strategien, wie Kanäle im Web 2.0 genutzt werden sollen. Die Strategie hängt davon ab, welche kommunikativen Ziele die Organisation verfolgt und welche finanziellen bzw. personellen Ressourcen vorhanden sind.
Im Rahmen eines oder mehrerer Projekte führt er die neuen Web-2.0-Tools im Unternehmen ein, zum Beispiel Twitter-Kanäle, Facebook-Seiten oder Blogs.
Im laufenden Betrieb schlüpft der Social-Media-Manager in die Rolle eines Online-Redakteurs. Er spürt interessante Themen in der eigenen Organisation auf und überlegt, wie diese multimedial aufbereitet werden können. Er kann auch große Kampagnen durchführen, die ausschließlich im Netz laufen.
Außerdem unterstützt er andere Mitarbeiter beim Einsatz sozialer Medien für ihre Arbeit. Beispielsweise arbeitet er Regeln für das Nutzen sozialer Medien im Unternehmen aus, so genannte Social-Media-Guidelines.
Ein Social-Media-Manager beobachtet, was über das Unternehmen bzw. seine Produkte im Internet verbreitet wird. Unterstützung beim Monitoring liefern spezielle Programme, die der Social-Media-Manager auswählt und deren Ergebnisse er für das Unternehmen regelmäßig auswertet.
(uqrl)