WLAN-Empfang mit einfachen Handgriffen optimieren

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02.02.2012 - Fehlt es beim Surfen an Tempo oder bricht die Verbindung ständig ab, reichen manchmal wenige Handgriffe aus, um den WLAN-Empfang zu optimieren.

Darüber informiert die Computerzeitschrift c't in ihrer Ausgabe 4/12. Demnach können Anwender schon deutliche Verbesserungen erzielen, wenn sie ihren Router um ein paar Zentimeter im Regal verschieben oder in eine andere Richtung drehen.

In vielen Fällen reicht es laut c't für eine schnellere Netzverbindung schon aus, den Router von seinem Standort im Flur näher Richtung Wohn- und Arbeitsbereich zu verlagern. Stören Wände oder sperrige Möbel dennoch den Datenverkehr, greifen Anwender am besten zu einem WLAN-Repeater.

WLAN-Repeater gibt Daten weiter

c't-Redakteur Ernst Ahlers: "Der Repeater hält die Verbindung zum Stamm-Router und reicht die Daten an die Geräte weiter, die man mit dem Funknetz verbinden will."

Den WLAN-Repeater gibt es als kompakten Netzstecker oder als separate "Schachtel" mit kleinen Außenantennen. "Spielt die Größe keine Rolle, sind Anwender mit einem Repeater im üblichen Schachtelformat und abgesetztem Netzteil besser bedient", rät Ahlers. Diese Geräte ließen sich leichter für den optimalen Empfang positionieren.

Damit WLAN-Basis und Repeater miteinander in Verbindung treten, müsse man bei modernen Geräten lediglich den WPS-Knopf drücken. Der Repeater übernimmt laut c't automatisch die Einstellungen der Basis. Bei älteren Geräten müssten Anwender ein WPA2-Passwort eingeben.

Konfigurationspasswort setzen

"Anwender sollten außerdem über den Browser ein eigenes Konfigurationspasswort setzen", sagt Ahlers. Sonst könnten andere Mitarbeiter oder Bewohner mit Zugang zum WLAN die  Einstellungen verändern – beispielsweise könnte der Nachwuchs die eingerichteten Zeitsperren umgehen. (uqrl)

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