Arbeitgeber gehen gerade in Krisenzeiten ein Risiko ein, wenn Sie Mitarbeiter fest einstellen. Es gibt jedoch Alternativen zur Festeinstellung: den freien Mitarbeiter. Worauf Sie achten müssen und wo sie den passenden Mitarbeiter finden, lesen Sie hier.
Mit freien Mitarbeitern können Sie flexibel auf eingehende Aufträge reagieren. Die Beschäftigung eines freien Mitarbeiters macht besonders dann Sinn, wenn Projekte oder in sich geschlossene Aufgaben zu erledigen sind. Das Unternehmen ist dann lediglich der Auftraggeber, der den Auftrag vergibt.
Der freie Mitarbeiter kann diesen Auftrag im Unternehmen erfüllen, er kann aber auch von zu Hause aus arbeiten. Entscheidend ist nur, dass die Aufgabe zufrieden stellend erledigt wird.
Da der freie Mitarbeiter eine Dienstleistung erbringt, heißt der Vertrag nicht Arbeitsvertrag, sondern Dienst- oder Werkvertrag. Der freie Mitarbeiter erhält auch keinen Lohn, sondern ein Honorar. Er ist nicht weisungsgebunden: Er selbst entscheidet darüber, wie er den Auftrag durchführt und wo und wann er arbeitet.
Damit besteht kein Arbeitsverhältnis im arbeitsrechtlichen Sinn. Für Sie als Arbeitgeber hat das folgende Vorteile:
Die Beschäftigung eines freien Mitarbeiters hat aber auch Nachteile:
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- Selbständigkeit vs. Scheinselbständigkeit
- Gerichte entscheiden unterschiedlich