13.01.2011 - Viele Betriebe gestalten ihr Firmenfahrzeug mit einer originellen Beschriftung oder einem auffallenden Design. Die wichtigsten Grundregeln dieser Werbeform finden Sie hier.
Betriebe können sich laut deutsche-handwerks-zeitung.de viel von anderen beschrifteten Firmenfahrzeugen abschauen – und auch aus den Fehlern anderer lernen.
Bei der Gestaltung des eigenen Firmenfahrzeugs sollte man deutsche-handwerks-zeitung.de zufolge einige Grundregeln beachten:
Die Schrift sollte gut lesbar sein. Außerdem sollten nicht zu viele Informationen verbreitet werden: Alle Telefon- und Faxnummern, Anschrift, die E-Mail-Adresse und die Internetseite sind nicht nötig – alles kann der Interessent ohnehin nicht lesen.
Beschränken Sie sich auf die wichtigen Informationen und geben Sie eine Kontaktmöglichkeit an, zum Beispiel: Logo, Firmenname und Internetadresse. Geben Sie möglichst auch den Ort oder die Region an, wo sie tätig sind.
Das Logo sorgt für den Wiedererkennungseffekt. Gehen Sie bei der weiteren Gestaltung des Wagens von den Unternehmensfarben aus.
Wichtig bei der Wahl der Farben sind die Kontraste: Nicht gut lesbar ist beispielsweise ein gelber Schriftzug auf weißem Untergrund. Falls Sie ein Bild nutzen wollen, sollten die Farben des Schriftzugs auch dazu passen.
Die eigene Topleistung kann auch mit einem Bild gezeigt werden. Beispielsweise hat ein Fahrzeuglackierer aus Aachen sein Firmenfahrzeug mit riesigen aufgemalten Rostflecken gestaltet – mit hervorragender Außenwirkung.
In solchen Fällen sollten Design-Experten aufgesucht werden, die gute Ideen umsetzen oder sogar entwerfen.
(uqrl)