18.02.2011 - Fast jeder dritte Deutsche zwischen 18 und 29 Jahren fühlt sich am Montag matt und zerschlagen. 35 Prozent können sich schlechter konzentrieren als an anderen Wochentagen.
Das sei das Ergebnis einer Forsa-Umfrage, berichtet das Portal business-wissen.de.
Demnach klagt jeder sechste Erwerbstätige hierzulande über fehlenden Tatendrang und Mattigkeit nach dem Wochenende. Bei den 18- bis 29-Jährigen seien es doppelt so viele.
Angestellte und Arbeiter seien am Montag besonders müde, während Selbständige und Beamte seltener vom "Montagsblues" betroffen seien.
Laut business-wissen.de vermuten Wissenschaftler, dass der veränderte Tagesrhythmus am Wochenende der Grund für die Mattigkeit am Montag ist: In der Nacht zum Montag schliefen viele Deutsche besonders schlecht, weil sie am Wochenende ausgeschlafen hätten.
Besonders heftig sei der Montagsblues nach der Zeitumstellung im Frühjahr. (uqrl)