Internet hat Zeitungen in den USA als Werbeträger überholt

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23.12.2010 - 2010 haben US-Werbetreibende erstmals mehr Geld für Internet-Werbung ausgegeben als für Print-Werbung.

Das melde das Webanalyseunternehmen emarketer, wie das Portal internetworld.de berichtet. Demnach habe der US-amerikanische Online-Werbeetat 2010 insgesamt bei 25,8 Milliarden US-Dollar gelegen – ein Wachstum von 14 Prozent gegenüber 2009.

Einnahmen der Zeitungen drastisch gesunken

Die Werbeeinnahmen der Tageszeitungen und ihrer Onlineausgaben sind dagegen laut internetworld.de um sieben Prozent auf 25,7 Milliarden US-Dollar gefallen.


Ohne die Online-Ausgaben der Zeitungen erreiche das Budget sogar nur einen Wert von 22,8 Milliarden US-Dollar – acht Prozent weniger als im Vorjahr. 


Laut internetworld.de hat die US-Werbewirtschaft seit 2006 immer weniger Geld in Zeitungswerbung investiert. Damals habe das Budget dafür noch bei stattlichen 46,6 Milliarden US-Dollar gelegen. (uqrl)

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