28.01.2011 - Potenzielle Kunden sprechen meist nicht auf den Anrufbeantworter, sondern versuchen es beim nächsten Anbieter. Dadurch verlieren Unternehmen durchschnittlich zwei von drei Aufträgen.
Das zeige eine Studie des Telefonservice-Dienstleisters Bueroservice24.de, berichtet das Portal business-wissen.de.
Demnach weigern sich die meisten Deutschen, auf einen Anrufbeantworter zu sprechen, wenn sie einen Anwalt, einen Arzt, einen Handwerker oder einen Makler zum ersten Mal anrufen. Der finanzielle Schaden für Unternehmen sei erheblich.
Ein weiteres Ergebnis der Studie: Drei von vier Deutschen finden es frustrierend, wenn Unternehmen während der üblichen Geschäftszeiten nicht zu erreichen sind.
Daniel Dimpker, Vorstand von Bueroservice24.de: "So hinterlassen viele Unternehmen auch bei ihren Bestandskunden einen negativen Eindruck, der sich nachteilig auf Umsätze und die Kundenbeziehungen auswirkt." (uqrl)