Der DIHK habe mehr als 15.000 Firmen dazu befragt, wie sie sich ihre Nachwuchskräfte sichern. Das Ergebnis:
Laut der Umfrage gingen immer mehr Unternehmen gleichzeitig mehrere Wege, um Aufmerksamkeit unter Schulabgängern zu wecken.
Beispielsweise nutzten 52 Prozent der Befragten das Internet, 39 Prozent schalteten Anzeigen in regionalen Zeitungen oder fragten bei der Kammer nach potenziellen Azubis (38 Prozent). Direkte Werbung in Schulen betreibe ein Drittel der Betriebe.
Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Viele Unternehmen engagierten sich bereits vor dem Ausbildungsbeginn, um sich die besten Kandidaten zu sichern.
18 Prozent böten etwa Schülerpraktika an – wahlweise in den Ferien oder im Rahmen von Praxisklassen.
Ebenso viele Betriebe böten eine Einstiegsqualifizierung (EQ), also ein sechsmonatiges Praktikum mit einem anschließenden Ausbildungsvertrag. (uqrl)