13.04.2011 - Im Januar 2011 wurden insgesamt 2.304 Unternehmensinsolvenzen gezählt – 9,5 Prozent weniger als im Januar letzten Jahres.
Das meldet das Statistische Bundesamt (Destatis). Demnach waren die Insolvenzen bereits in den Monaten September bis Dezember 2010 gegenüber den entsprechenden Vorjahresmonaten zurückgegangen.
Insgesamt seien im Januar 2011 rund 12.800 Insolvenzen registriert worden. Das sei ein Rückgang von 1,7 Prozent, obwohl die Zahl der Verbraucherinsolvenzen um 2,3 Prozent gestiegen sei.
Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger allein im Januar 2011: 2,1 Milliarden Euro – rund eine Milliarde Euro weniger als im Januar 2010. (uqrl)