14.10.2011 – Die Zahl der Mittelständler, die Forderungsausfälle von mehr als einem Prozent ihres Gesamtumsatzes beklagen, ist deutlich gesunken.
Wie die Auskunftei Creditreform anhand ihrer Herbst-Umfrage meldet, mussten in den vergangenen Monaten nur noch 8,9 Prozent der befragten Unternehmen Verluste bei ihren Forderungen verschmerzen. Im Vorjahr seien es noch 10,1 Prozent gewesen.
Insgesamt erhielten laut Creditreform fast acht von zehn Mittelständlern das Geld für eine erbrachte Leistung oder die gelieferte Ware innerhalb von 30 Tagen. 2010 gaben dies nur 72 Prozent der Befragten an.
Die Folge dieser positiven Entwicklung: Unternehmen können Kapitalreserven aufbauen, um gegen eine neuerliche Wirtschaftskrise gewappnet zu sein. (uqrl)