22.06.2011 - Laut dem Kreditkartenunternehmen MasterCard versuchen Kriminelle derzeit mit gefälschten E-Mails, vertrauliche Daten von Karteninhabern zu erfragen.
Über diese E-Mails werde versucht, an Informationen wie Kontonummer, PIN oder TAN zu gelangen.
MasterCard weist darauf hin, dass Kartenorganisationen niemals per E-Mail zu Karteninhabern Kontakt aufnehmen, um persönliche Informationen oder nutzenrelevante Informationen zu erfragen.
Das beinhalte auch Informationen wie Name, Vorname, komplette Kartennummer, Ablaufdatum, Abrechnungskonto oder CVC2.
Eine Empfehlung von MasterCard: Kunden sollten im Zweifelsfall die kartenausgebende Bank kontaktieren.
Außerem könnten E-Mails, die angeblich von MasterCard versendet wurden, an stopIT@mastercard.com weiterleitet werden. Dort würden sie untersucht und gesperrt, sofern es sich um betrügerische Seiten und Absender handelt.
Die wichtigsten Verbraucherhinweise des Kreditkartenunternehmens auf einen Blick:
(uqrl)